Schriftzug mit Wörtern im Contenmarketing in Form einer Krone

Die Content-Sklaven – Social Media professionell betreiben

Mit deinem Social-Media-Content kannst du auf schnellem Wege deine Zielgruppe erreichen und an sie etwas verkaufen. Sollte man zumindest meinen. Doch ist die Contenterstellung auch wirklich so schnell erledigt? Oder musst du eher Unmengen an Zeit in deine Planung investieren?

Hier steckt wesentlich mehr dahinter, als es uns selbst oft bewusst ist. Es ist ein extrem hoher Aufwand, eine Community aufzubauen und diese regelmäßig mit hochwertigem Content zu versorgen. Aber nur so bauen wir Vertrauen in uns und unsere Dienstleistungen oder Produkte auf.

Heute möchte ich dir gerne mal aufzeigen, wie sehr wir uns in der Erstellung von Social-Media-Content verrennen können und welche Lösungen es dafür gibt.

Contentmarketing muss langfristig und intensiv betrieben werden, um Erfolg zu spüren

Durch meine langjährige Erfahrung im Online-Marketing fällt mir eines immer wieder auf: Es gibt immer mehr Selbstständige, Coaches und kleinere Firmen, welche die Hälfte ihrer Zeit damit verbringen, Content zu erstellen.

Dieser Content bringt zwar ein wenig Reichweite, aber lange nicht genug für wirklich zufriedenstellende Ergebnisse. Wie wir es von unseren gängigen Social-Media-Kanälen kennen, ist Kontinuität Regel Nummer 1 für Reichweite. Ein Post alle zwei Wochen wird dir herzlich wenig helfen, um darüber an Bekanntheit zu gewinnen.

Dann kommt noch dazu, dass du jederzeit mal krank sein könntest oder im wohlverdienten Urlaub bist. Wenn deine Social-Media-Kanäle in dieser Zeit nicht gepflegt werden, kann deine Reichweite sofort einbrechen. Das bedeutet, deine künftigen Beiträge werden den Usern nicht mehr angezeigt. Das heißt wiederum, deine vorherige Arbeit mit der Contenterstellung war ziemlich umsonst.

Jetzt kannst du natürlich sagen, dass du jederzeit deine Posts für einige Wochen oder Monate vorplanen kannst. Kannst du natürlich auch. Aber wie viel Zeit wird dich das bitte kosten? In dieser Zeit würdest du als Coach sicher einige deiner Dienstleistungen verkaufen und gutes Geld verdienen. Aus eigener Erfahrung kann ich dir sagen, dass dir durch derartige Aufgaben wirklich einiges an Einnahmen flöten gehen.

Die Lösung, um kein Content-Sklave zu sein

Wie wäre es, wenn du dein Social-Media-Marketing einfach von Profis übernehmen lässt? Dann kannst du deine kostbare Zeit auch für die Dinge nutzen, die dir erstens gut liegen und zweitens Geld bringen. Zudem wird das Marketing mit großer Wahrscheinlichkeit auch um einiges effektiver funktionieren, wenn Fachpersonal am Werk ist.

Wenn du ein sehr guter Coach bist, bedeutet das nicht gleichzeitig, dass du ein sehr guter Social-Media-Marketer bist. Musst du dich auf beide Dinge gleichzeitig konzentrieren und für beides Zeit aufwenden, kann deine Leistung schnell auf der Strecke bleiben. Du bist doch eigentlich nur Experte in dem Bereich, auf den du dich spezialisiert hast, oder?

Große Konzerne haben ganze Abteilungen für Social-Media-Aufgaben. Immerhin ist es sehr wahrscheinlich, dass der studierte Geschäftsführer genau das gut kann, was er eben gelernt hat. Aber ob Social-Media-Management in sein Gebiet fällt, ist eher fraglich. Darum sucht er sich einfach Spezialisten, die seine Firma durch gutes Marketing voranbringen. Genau das wäre auch für dich möglich!

Du kannst dir entweder eine entsprechende Agentur suchen oder eine virtuelle Assistenz beauftragen. Jetzt kann ich deine Gedanken förmlich hören: „Aber das kostet doch Geld!“ Ja, das tut es – wie fast alles im Leben. Doch stelle diese Ausgaben mal in Relation mit dem, was du in dieser Zeit an Einnahmen generieren könntest. Als Leie benötigst du wesentlich mehr Zeit für eine gewisse Strategie als ein richtiger Profi. Diese Zeit kannst du sinnvoll einsetzen, um deine Coaching-Klienten zu betreuen. Durch die professionelle Arbeit eines Experten solltest du ja auch neue Kunden gewinnen.

Schalte Anzeigen, um deinen Content besser zu verbreiten

Scrabble-Buchstaben mit Schriftzug "Adwords"

Anzeigen schalten

Eine weitere Möglichkeit wäre es natürlich, Werbeanzeigen zu schalten. Wem nützt schon dein kostbar erstellter Content, wenn aber niemand deine Inhalte sieht?

Wenn du das Geld für eine professionelle Social-Media-Agentur nicht in die Hand nehmen möchtest, wären Ads eine Lösung für dich. Somit wird dein Content hervorgehoben und einer breiteren Masse angezeigt. Nehmen wir nur mal Facebook als Beispiel. Unendlich viele Menschen beklagen sich darüber, dass die Reichweite auf Facebook mittlerweile gleich Null ist. Die Posts heutzutage müssen schon extrem gut sein, dass sie durch die Decke gehen. Sind sie das nicht, interessieren sie deine Abonnenten nicht und Facebook straft das mit sinkender Reichweite ab.

Nun musst du dir nur noch überlegen, ob du die Zeit aufwenden kannst, um dich in das Thema Werbeanzeigen einzuarbeiten. Zudem solltest du dir ein monatliches Budget für die Ads einplanen.

Auch hier gibt es immer externe Hilfe und wirkliche Experten. Eine richtig gute Anzeige besteht nämlich nicht nur aus dem Klick auf „Beitrag hervorheben“. Nein, da steckt schon wesentlich mehr dahinter. Du willst ja sicher genau die richtige Zielgruppe erreichen.

Wenn du möchtest, melde dich gerne bei mir für ein kostenloses Beratungsgespräch. Ich kann dich jederzeit mit gut funktionierenden Werbeanzeigen unterstützen.

Zählst du zu den Content-Sklaven?

Wie sieht es bei dir aus? Investierst du auch einen Großteil deiner kostbaren Arbeitszeit in Content für deine Social-Media-Kanäle? Oder hast du dir schon einen Profi zur Seite geholt?

Mach dir bitte eines bewusst: du kannst und musst nicht alles können. Du bist Experte in deinem Bereich und alles andere kannst du auslagern. Der erste Schritt in diese Richtung ist nicht immer einfach. Du wirst aber sicher schnell merken, dass es sich für dich und dein Business lohnt.

Ich selbst musste mich damals auch etwas überwinden. Heute weiß ich aber, dass ich meine Unternehmen nur durch externe Unterstützung auf das nächste Level bringen konnte.

 

 

 

0 Antworten

Hinterlassen Sie einen Kommentar

Wollen Sie an der Diskussion teilnehmen?
Feel free to contribute!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.