Onlinekurse - Tisch mit Laptop, Kaffee, Handy und Pflanze

Dein eigener Onlinekurs in wenigen Schritten

Onlinekurse - Tisch mit Laptop, Kaffee, Handy und Pflanze

Dein Onlinekurs in wenigen Schritten

Du möchtest dir endlich deinen ersten eigenen Onlinekurs erstellen? Dann hast du wirklich eine gute Entscheidung getroffen. Vielleicht bist du vorerst aber ziemlich überfordert und weißt überhaupt nicht, wie genau du anfangen sollst.

Welchen Inhalt soll dein Kurs haben? Wie sieht es mit der Technik aus? Welche Plattform eignet sich am besten? Hier gibt es sicher viele Fragen, die dir Kopfschmerzen bereiten.

Darum erkläre ich dir heute Schritt für Schritt, was du für einen erfolgreichen Onlinekurs benötigst. Zudem erfährst du, warum Onlinekurse vor allem in der heutigen Zeit ein sehr hilfreiches Marketinginstrument für dein Business sind.

Finde das richtige Thema für deinen Onlinekurs

Zunächst solltest du dir überlegen, zu welchem Thema du Expertenwissen in die Welt hinaustragen möchtest. Für dieses Thema muss aber auch ausreichend Nachfrage bestehen und es sollte keine zu kleine Nische bedient werden. „Die richtige Fellpflege für Meerschweinchen“ könnte da schon zu nischig sein. Du könntest schon im Vorfeld Umfragen in deiner Zielgruppe stellen, welche Probleme sie aktuell belasten.

Wichtig ist, dass du einerseits mit dem Herzen dabei bist und andererseits auch genügend Interesse für dieses Thema besteht. Halte dein Thema auch nicht zu groß und umfangreich, da du dich sonst sehr schnell verrennen kannst. Werde also so spezifisch wie nur möglich.

Hilfreich ist es, wenn du dir direkt nach der Themafindung ein Inhaltsverzeichnis erstellst, worauf du im Onlinekurs eingehen möchtest.

Beweise dich als Experte

Wenn du dein Thema gefunden hast, ist es sehr ratsam, dass du als Experte für dein Thema bekannt wirst. Bevor ein potenzieller Kunde deinen Onlinekurs kauft, möchte er dir auch vertrauen. Eigene Facebook-Gruppen oder eine E-Mail-Liste sind hierfür hilfreich.

In eigenen oder auch fremden Gruppen oder auch in anderen sozialen Netzwerken kannst du durch gezielte Posts und Kommentare dein Fachwissen zu deinem Thema zeigen. Genau das gelingt dir auch durch das Versenden von Newslettern.

Hilf anderen Menschen bei kleineren Problemen, verteile sinnvolle Tipps und du wirst Vertrauen aufbauen.

Formuliere das Ziel für den Kurs

Was sollen die Teilnehmer deines Onlinekurses erreichen, wenn sie damit fertig sind? Darüber musst du dir unbedingt Gedanken machen. Dein Kurs muss ein Problem lösen, das die Kursteilnehmer belastet. Welches Ergebnis wünschen sie sich also von dir?

Wenn du dieses Ziel genau formuliert hast, wird es dir auch leichter fallen, den Inhalt auszuarbeiten.

Wie möchtest du deinen Onlinekurs anbieten?

Nun hast du dich für Thema und Ziel entschieden. Jetzt geht es noch darum, wie du deinen potenziellen Kunden den Kurs anbietest.

Du kannst deinen Onlinekurs auf viele verschiedene Arten aufbauen. Beispielsweise kannst du einzelne Videos aufnehmen und einen Link dazu per E-Mail versenden. Du kannst aber auch einen Live-Workshop anbieten, zum Beispiel über Zoom. Zoom ist übrigens die Plattform schlechthin für Online-Meetings, die ich dir sehr empfehlen kann.

Auch Texte kannst du in einen Onlinekurs packen und sie als PDF oder PowerPoint-Präsentation anbieten.

Erstelle deine Inhalte

Dein Thema hast du ja bereits gefunden. Jetzt ist es an der Zeit, deine Inhalte zu erstellen. Orientiere dich einfach an deinem bereits erstellen Inhaltsverzeichnis. Dieses Verzeichnis zeigt dir gleich, in wie viele Lektionen dein Kurs unterteilt ist.

Auch hier möchte ich nochmal sagen, dass du dabei so spezifisch wie nur möglich bleiben solltest. Erfasse wirklich nur Dinge, die den Kursteilnehmern auch wirklich weiterhelfen.

Wichtig: kopiere keine anderen Experten! Ich bin immer dafür, keine Kopie zu sein. Trage dein eigenes Expertenwissen in die Welt hinaus und mach sie dadurch zu einem besseren Ort.

Achte unbedingt darauf, dass Texte in deinem Onlinekurs fehlerfrei erstellt sind und gehe alles nochmal durch. Ansonsten wirkt dein Kurs sehr schnell unprofessionell. Behalte auch im Hinterkopf, dass du den Onlinekurs jederzeit ändern und aktualisieren kannst.

Die beste Plattform für deinen Onlinekurs

Ich kann dir von Herzen Coachy* für deinen Onlinekurs empfehlen. Ich selbst bin damit schon sehr lange zufrieden und empfehle diese Plattform auch an all meine Kunden. Bisher habe ich nur positives Feedback dazu erhalten. Die Plattform wurde extra von Coaches für Coaches entwickelt.

Coachy ist mit seinem Membership Bereich ist wirklich einfach und sehr nutzerfreundlich. Du musst dich nicht mit komplizierter Technik beschäftigen, sondern kannst dich voll auf deinen Onlinekurs konzentrieren.

Dein Kurs wird dann sehr einfach mit Digistore verknüpft, um die automatische Bestellung und Bezahlung zu gewährleisten. Du hast im Anschluss also keine Arbeit mehr damit.

Erstelle eine Landingpage

Um deinen Onlinekurs nun zu verkaufen, solltest du unbedingt eine Landingpage dazu erstellen. Das ist eine Webseite, auf der du alle wichtigen Informationen zu deinem Kurs teilst.

Die Informationen sollten richtig interessant sein und genau auf die Probleme deiner Zielgruppe eingehen. Dein Onlinekurs muss dann für diese Probleme eine Lösung anbieten.

Sehr wichtig ist der CTA (Call To Action), denn dein Ziel ist der Klick auf „kaufen“. Deine Nutzer wollen genau von dir wissen, was sie tun sollen also leite sie über deine Landingpage und gib ihnen Dinge vor wie „jetzt kaufen“ oder „hier geht’s zu deinem Erfolg“.

Deine Interessenten können über diese Landingpage direkt deinen Kurs buchen und werden auf die Bezahlseite weitergeleitet.

Vermarkte deinen Onlinekurs

Onlinekurs - Schriftzug "social" und Symbole für Social Media Kanäle

Deinen Onlinekurs vermarkten

Dein Kurs ist nun komplett fertig erstellt und bereits auch online verfügbar. Wie erreicht er jetzt aber deine Zielgruppe? Jetzt ist es an der Zeit für erfolgreiches Marketing!

Du kannst nun beispielsweise kurze, kostenlose Einsteigerkurse als Webinar anbieten. In diesen gratis Kursen machst du neugierig auf die Inhalte deines Onlinekurses, gehst auf Probleme ein, gibst nur kleine Tipps und die Lösung gibt es dann in deinem kostenpflichtigen Kurs. Damit erhöhst du das Interesse der Nutzer.

Dann kannst du auf all deinen Social-Media-Kanälen Werbung für deinen Onlinekurs machen. Zudem ist ein Affiliate-Programm eine gute Möglichkeit für Werbung. Suche dir dafür Publisher, die deinen Onlinekurs auf ihren Kanälen bewerben und bei Kauf eine Provision bekommen.

Du möchtest noch weitere Unterstützung für die Erstellung deines Kurses?

Mein Team und ich stehen dir gerne zur Seite. In meiner gratis Facebook-Gruppe zum Thema Onlinekurse wirst du auch über meine regelmäßige gratis Challenge informiert, wie du dir in nur 7 Tagen deinen eigenen Onlinekurs erstellst mit täglichem Input. Am 01.06.2020 geht’s wieder los mit der Challenge. Melde dich gerne hier gratis an.

Zudem tauschen wir uns auch in meiner Gruppe „Mehr Erfolg für Trainer und Coaches“ täglich aus zu allen Themen, die Coaches betreffen.

Gerne erstelle ich dir auch deinen kompletten Onlinekurs, wenn du selbst keine Zeit oder Motivation dafür findest. Schreibe mir gerne eine E-Mail an info@onseo.de.

Vor allem durch die Corona-Krise geht es bei vielen Unternehmern um den Faktor Zeit. Viele müssen ihr Unternehmen nun schnellstmöglich digitalisieren. Hierfür ist ein Onlinekurs die perfekte Möglichkeit, um dein Wissen weiterhin zu verkaufen. Zudem erreichst du mit einem Onlinekurs eine wesentlich größere Zielgruppe und bist nicht nur auf ortsansässige Kunden angewiesen.

Ich freue mich, wenn dir diese Anleitung zur Erstellung deines ersten Onlinekurses weiterhilft. Gerne stehe ich dir auch persönlich zur Seite!

 

*Dieser Artikel enthält einen Affiliate-Link für die Plattform Coachy. Wenn du über diesen Link buchst, bekommst du einen Rabatt und ich eine kleine Provision.

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